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Der Husky Huskys gelten als eigenwillige und sehr sensible Hunde. Sie sind sehr stark - immerhin sind sie zum "Ziehen" gezüchtet worden - und haben ein ungeheures Laufbedürfnis. Sie benötigen ein großes Maß an Zuwendung und Liebe: Huskys sollte man nicht als Einzeltiere halten und wenn, dann muss die ganze Familie mitmachen. Mehr als wohl jede andere Hunderasse werden Huskys Ihr Leben bestimmen. Allerdings sind es so gewinnende Tiere, dass sich kaum ein Hundefreund, der mit ihnen zu tun hat, dem Reiz der Schlittenhunde entziehen kann. Schaffen Sie sich aber niemals einen Husky an, wenn es in Ihrer Familie Mitglieder gibt, die Distanz zu Hunden zeigen, die gerne 'mal eine Fernreise unternehmen, die glauben, dass der Beruf wichtiger ist, als der Hund. Kurz: Die nicht bereit sind, ihr Leben dem Husky unterzuordnen. Selbstverständlich braucht ein Husky sehr viel Bewegung: Sie werden sich viel in der freien Natur aufhalten und sich viel (und schnell!) bewegen, um dem Bewegungsdrang Ihrer Hausgenossen gerecht zu werden.
In unseren Breiten gibt es selten Gelegenheit, die Tiere vor den Schlitten zu spannen. Aber auf Rädern geht's genauso schön - mit hohem Tempo und höchster Konzentration! Schlittenhund-Rennen erfreuen sich auch in Deutschland zunehmender Beliebtheit. (Wenn Sie uns unter infux@netrex.de Termine mailen, sind wir gerne bereit, sie kostenlos hier zu veröfentlichen.) Es heisst, dass reinrassige
Huskys blaue Augen haben (was Ihnen einen sehr aufmerksamen Ausduck verleiht).
Diese Aussage zur Augenfarbe wird von vielen Husky-Haltern bestritten;
zumindest sind die blauen Augen wohl nicht im Rassestandard festgelegt.
Vorbildliche Husky-Halter geben ihren Tieren nicht nur viel Bewegung in Feld und Flur, sondern stellen Ihnen auch großzügig viel Platz als Gehege zur Verfügung: Ein 20 qm-Zwinger ist für Huskys noch schlimmer, als für "normale" Hunde. Aber 1000 qm sind schon ganz okay .... |
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